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	<title>Yin Yoga Archive - TCM Naturheilpraxis Pforzheim</title>
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	<description>Heilpraktikerin Kathrin Schneider</description>
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	<title>Yin Yoga Archive - TCM Naturheilpraxis Pforzheim</title>
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		<title>Licht &#038; Schatten – ohne YIN kein YANG und ohne YANG kein YIN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 07:41:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ihr wisst bin ich wahnsinnig gerne und viel in der Natur unterwegs – zum Glück wohne ich im wahrsten Sinne des Wortes direkt an der Pforte zum Schwarzwald. Ganz selbstverständlich begegnet mir dabei natürlich auch immer YIN und YANG, Licht &#38; Schatten.&#160;Das Yin steht für das weibliche und das Yang für das männliche Prinzip, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcm-naturheilpraxis-pforzheim.de/licht-schatten-ohne-yin-kein-yang-und-ohne-yang-kein-yin/">Licht &#038; Schatten – ohne YIN kein YANG und ohne YANG kein YIN</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcm-naturheilpraxis-pforzheim.de">TCM Naturheilpraxis Pforzheim</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Wie ihr wisst bin ich wahnsinnig gerne und viel in der Natur unterwegs – zum Glück wohne ich im wahrsten Sinne des Wortes direkt an der Pforte zum Schwarzwald. Ganz selbstverständlich begegnet mir dabei natürlich auch immer YIN und YANG, Licht &amp; Schatten.</p><p>Das <strong>Yin</strong> steht für das weibliche und das <strong>Yang</strong> für das männliche Prinzip, sie sind in allem. Im Mensch, in der Natur - ohne Yin, kein Yang und ohne Yang kein Yin. Der Mensch besteht nach Auffassung der TCM immer aus beiden Teilen - aus Yin und aus Yang.</p><p><strong>Yin steht für das Weibliche, das Dunkle, das Feuchte, das Wasser, aber auch das Besonnene, die innere Einkehr, die Ruhe, der Rückzug. </strong></p><p><strong>Yang dagegen für das Männliche, das Helle, das Warme, das Feuer, die Aktivität, die Offenheit, die Kraft, das Äußere, das Laute. </strong></p><p>Die 5 Wandlungsphasen bzw. Elemente: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser unterliegen dieser Dynamik. So lässt sich Yin und Yang, wie ich eingangs erwähnt habe, auch ganz anschaulich in der Natur finden. Denken wir nur an die <strong>Jahreszeiten</strong>:<br>Aktuell haben wir <strong>Sommer</strong> – da steht die Yang-Energie in voller Pracht, es ist heiß, alles ist voller Energie – wir lieben es draußen zu sein, normalerweise unter Menschen, fühlen uns wohl, sind fit, haben Freude am Leben. <br>In der Zwischenphase zwischen Herbst und Winter, auch Dojo-Zeit genannt, nimmt das Yin wieder zu und im <strong>Herbst </strong>steht das Yin im Yang. Das heißt es wird wieder kühler, die Tage werden dunkler. <br>In der nächsten Dojo-Zeit nimmt das Yang nun ab und macht im <strong>Winter</strong> dem Yin Platz. Es ist dunkel, kalt, feucht – wir ziehen uns zurück, kuscheln uns ein, brauchen mehr Schlaf und sind empfindlicher. In der nächsten Dojo-Zeit, zwischen Winter und Frühling keimt das Yang wieder auf.<br>Und <strong>im Frühling</strong> steht das Yang im Yin, es wird wieder heller, die Energie kommt zurück, ein Wandel vollzieht sich, die Natur blüht auf.<br>In der „letzten“ Dojo-Zeit macht das Yin dann wieder Platz für das Yang des Sommers und nimmt ab.</p><p>Grundsätzlich geht es in der <strong>traditionellen chinesischen Medizin (TCM)</strong> immer darum die Balance zwischen <strong>Yin und Yang zu harmonisieren</strong>. Stimmt diese nicht mehr, können wir krank werden bzw. können manche Körperfunktionen gestört sein. Balance heißt in dem Fall aber nicht eine exakte 50-50 Verteilung, das wäre auch schon ganz schön langweilig, wenn wir alle in unseren individuellen Eigenschaften so ausgeglichen wären 😉<br>Es geht vielmehr um die Dynamik zwischen den beiden. Es gibt viele Frauen, die zum Beispiel mehr Yang-Anteile haben und anders herum Männer, die mehr Yin-Anteile besitzen. Und das ist auch völlig in Ordnung, solange kein Anteil in einen Mangel kommt. <br>Darüber hinaus sind bei jedem selbst die Anteile auch immer wieder im Wandel. Wer als Kind eher zierlich und zurückhaltend war, muss dies als Erwachsener noch lange nicht sein. <br>Auch ich bemerke bei mir immer wieder kleinere Wandlungen in einzelnen Lebensabschnitten und stelle fest, dass das Weibliche in mir heute mehr Anteile einnimmt als zum Beispiel noch vor 5 Jahren. Du wirst das bei Dir und deinen Liebsten bestimmt auch feststellen.</p><p>Auch die <strong>Organsystem-Paarungen</strong> folgen dem Prinzip von Yin und Yang. Hier eine kleine Übersicht der gekoppelten Yin-Yang-Paare:</p><ul class=""><li>Lunge – Dickdarm</li><li>Milz – Magen</li><li>Herz – Dünndarm</li><li>Niere – Blase</li><li>Perikard – San Jiao</li><li>Leber – Gallenblase</li></ul><p>Und innerhalb jedes Organsystems ist Yin und Yang natürlich auch vertreten.</p><p>In der <strong>Ernährungslehre</strong> ist es zum Beispiel empfehlenswert im Sommer – im Hoch des YANG eher erfrischende Speisen zu sich zu nehmen und darauf zu achten, dass der Körper nicht austrocknet. Dies gelingt neben viel Wasser trinken, auch sehr gut mit gekochter Nahrung, die eher saftig und suppig ist. Auch wenn es im Sommer schwerfällt, sollte auch im Sommer so wenig wie möglich roh und kalt gegessen werden.<br>Im Winter dagegen – im Hoch des YIN liegt die oberste Prämisse darin den Körper zu wärmen. Das geht natürlich am besten mit heißen Suppen, Eintöpfen. Jetzt braucht der Organismus besonders viele Nährstoffe und Energie. Am besten kühlende Zutaten wie Zitrusfrüchte, rohes Obst und Gemüse meiden.</p><p>Auch der <b>Schlaf</b> und die <b>Organuhr </b>gleichen sich den unterschiedlichen Energien der Jahreszeiten an. So braucht man im Sommer deutlich weniger Schlaf als am Winter und etwas später zu Abend zu essen ist für die Organuhr auch nicht ganz so "schädlich", da auch etwas später ins Bett gegangen wird. ​Und ein Grund warum ich so gerne <b>YIN Yoga</b> in meine Abendroutine ​einbaue, ist die Ruhe und Einkehr, die sich ganz automatisch dadurch einstellt.</p><p>Vielleicht nehmt auch ihr Euer Umfeld jetzt nochmal ganz anders wahr und achtet ein wenig auf die YIN und YANG-Anteile in allem. In jedem Fall genießt die aktuelle, prächtige Yang-Energie und tankt alles kräftig auf, damit ihr für Herbst und Winter gewappnet seid 😉</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Gesundheit – die Beziehung zu Dir und Deinem Körper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2020 09:02:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TCM im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungsinseln]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Morgenroutine]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[TCM]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionelle Chinesische Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Gesundheit ist die Beziehung zwischen Dir und Deinem Körper." (Terri Guillements)Dieses Zitat hat mich zu meinem ersten ausführlichen Blogbeitrag inspiriert. Zuerst dachte ich, lass uns das Pferd ganz trocken aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin aufsatteln, aber am Ende habe ich mich doch für einen ganz anderen Weg entschieden...&#160;Definition "Beziehung"Für was steht Beziehung? Wie wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcm-naturheilpraxis-pforzheim.de/gesundheit-die-beziehung-zu-dir-und-deinem-koerper/">Gesundheit – die Beziehung zu Dir und Deinem Körper</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcm-naturheilpraxis-pforzheim.de">TCM Naturheilpraxis Pforzheim</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><blockquote class="" data-css="tve-u-172313de6f3" style="">"Gesundheit ist die Beziehung zwischen Dir und Deinem Körper." (Terri Guillements)</blockquote><p>Dieses Zitat hat mich zu meinem ersten ausführlichen Blogbeitrag inspiriert. Zuerst dachte ich, lass uns das Pferd ganz trocken aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin aufsatteln, aber am Ende habe ich mich doch für einen ganz anderen Weg entschieden...</p><p><br></p><h5 class="" style="text-align: center;">Definition "Beziehung"<br></h5><p>Für was steht Beziehung? Wie wird es definiert?</p><ul class=""><li>beschreibt eine Verbindung zu jemandem/etwas</li><li>wechselseitiges Verhältnis, innerer Zusammenhang</li></ul><p>Wortwolken die sich dazu finden:</p><ul class=""><li>Fühlen, Kontakt, Umgang, Verbindung, Verhältnis, Konnex</li><li>Liebesverhältnis, Liebschaft, Romanze, Beziehungskiste, Techtelmechtel, Verhältnis, Liebelei, Liaison, Liebe</li><li>Bezug, Verbindung, Verhältnis, Zusammenhang, Relation</li></ul><p>Münzen wir das nun auf das Zitat um und ersetzen einfach das Wort „Beziehung“, so kann man sagen:</p><blockquote class=""><span data-css="tve-u-172313ece20" style="font-family: &quot;Playfair Display&quot;; font-weight: 400;">„Gesundheit ist die Verbindung zwischen Dir und Deinem Körper.<br>Gesundheit ist die Liebschaft zwischen Dir und Deinem Körper.“</span></blockquote><h5 class="" style="text-align: left;"><br></h5><h5 class="" style="text-align: center;">Unsere heutige Gesellschaft</h5><p>In der heutigen Leistungs-Gesellschaft, und das ist sie auch trotz, wegen oder mit Corona, kommt es leider sehr häufig vor, dass Menschen, die Verbindung zu ihrem Körper verlieren, seine Signale ignorieren und einfach immer weitermachen. Dabei ist das Fühlen, der Kontakt zum eigenen Körper so wichtig und spielt bei der Ursachenforschung so vieler Krankheitsbilder eine so entscheidende Rolle. Ich habe manchmal den Eindruck es wurde einfach auch verlernt diese Verbindung zum Körper aufzubauen.</p><p><br></p><h5 class="" style="text-align: center;">Beziehung zum Körper wiederherstellen</h5><p>Wie kann ich mich denn wieder mit meinem Körper verbinden, wie kann ich wieder mit mir in Kontakt kommen? Ich denke, diese Fragestellungen tauchen immer mal wieder im Laufe eines jeden Lebens auf und die Schatzkiste hierzu ist zum Glück prall gefüllt.</p><p>Ich möchte hier nur kurz einige Beispiele nennen, die ich auch später bestimmt alle einmal im Detail erkläre. Ich ganz persönlich, habe durch unterschiedliche Formen der <strong>Meditation</strong>, meist in Verbindung mit <strong>Atemübungen</strong> gelernt meinen Körper zu fühlen. Aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) kann man beim <strong>Qi Gong</strong> und <a href="https://tcm-naturheilpraxis-pforzheim.de/yin-yoga/" target="_blank"><strong>Yin Yoga</strong></a> die Meridiane ansprechen und auch hier eine neue Verbindung aufbauen und reparieren. Außerdem kann ich sehr körperlich beim Yin Yoga meine Faszien dehnen und fühlen.</p><h5 class="" style="text-align: left;"><br></h5><h5 class="" style="text-align: center;">Die richtige Pflege</h5><p>Eine Beziehung möchte ja auch gepflegt werden und wie heißt es so schön „ist immer auch ein bißchen Arbeit“. Aus diesem Grund soll auch die Beziehung zu unserem Körper regelmäßig gepflegt werden. So ist es kein Geheimnis, dass eine <strong>gesunde ausgewogene Ernährung, regelmäßige Sporteinheiten, ein stabiles Sozialleben</strong>, aber auch ein <strong>In-sich-hinein-hören, Auf-sich-achten</strong> zu einem gesunden Leben beitragen. Oft sind es ganz kleine Stellschrauben, die so viel bewegen können.</p><p>Auch in der Praxis erlebe ich immer wieder wie schön es ist, wenn Patienten wieder zu sich finden und die Beziehung zu Ihrem Körper lieben lernen. Wenn es wieder selbstverständlich wird etwas für seinen Körper zu tun, dass es dem Zuhause der Seele wieder gut geht. Und das nicht nur aus der Krankheit heraus, sondern auch ohne offensichtliche Beschwerden, nur mit dem <strong>Präventionsgedanken</strong>. Das finde ich immer besonders schön. Genau das war auch ein Grund, warum ich mich so in die traditionelle chinesische Medizin (TCM) „verliebt“ habe, es geht nicht nur darum zu behandeln, sondern auch vorsorglich etwas für seine Gesundheit zu tun, um gar nicht erst krank zu werden.</p><p><br></p><h5 class="" style="text-align: center;">Was kannst Du tun</h5><p>Auch wenn es abgedroschen ist, Du es nicht mehr hören kannst und auch ich noch oft genug daran scheitere – starte Deinen Tag mit einer <strong>Morgenroutine</strong>. Diese sollte aus etwas Bewegung und einem gesunden Frühstück bestehen. Baue Dir über den Tag verteilt <strong>Entspannungsinseln</strong> ein. Versuche Störfaktoren wie Stress, ungute Stimmung, Handy und TV-Konsum etc. beim Essen zu vermeiden. Achte auf die Signale, die Dein Körper Dir schickt und lerne Sie ernst zu nehmen. Schöpfe aus der <strong>Kraft der Natur</strong>!</p><p><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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