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	<title>TCM Naturheilpraxis Pforzheim</title>
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	<description>Heilpraktikerin Kathrin Schneider</description>
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	<title>TCM Naturheilpraxis Pforzheim</title>
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		<title>Die Dojo-Zeit – Wandel, Reinigung und Veränderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2020 09:24:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dojo – was ist das nun wieder? Ein neues In-Getränk im Sommer? Nein, Dojo werden nach den Lehren der traditionellen chinesischen Medizin die Übergänge zwischen den Jahreszeiten genannt. Aus diesem Grund stolpert man in vielen Fachbüchern zur TCM auch immer wieder über 5 Jahreszeiten.&#160;Um es besser zu veranschaulichen sieht ein Jahr im „TCM-Kalender“ so aus:Frühling [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<p>Dojo – was ist das nun wieder? Ein neues In-Getränk im Sommer? Nein, Dojo werden nach den Lehren der traditionellen chinesischen Medizin die Übergänge zwischen den Jahreszeiten genannt. Aus diesem Grund stolpert man in vielen Fachbüchern zur TCM auch immer wieder über 5 Jahreszeiten.</p><p>Um es besser zu veranschaulichen sieht ein Jahr im „TCM-Kalender“ so aus:</p><ul class=""><li class="">Frühling (Holz-Element)</li><li class="">Dojo (Erd-Element)</li><li class="">Sommer (Feuer-Element)</li><li class="">Dojo (Holz-Element)</li><li class="">Herbst (Metall-Element)</li><li class="">Dojo (Erd-Element)</li><li class="">Winter (Wasser-Element)</li><li class="">Dojo (Holz-Element)<br><br></li></ul><blockquote class="">Die Dojo-Zeit ist eine Zeit des Übergangs.&nbsp;</blockquote><p data-css="tve-u-173a425737c" style="">Entstanden ist sie durch Beobachtungen in der Natur. Bestimmt ist Dir auch schon aufgefallen, es gibt ja nie einen ganz harten Schnitt zwischen den Jahreszeiten gibt und so wurden diese Übergangszeiten bestimmt. Sie dauern 18 Tage und werden mit Hilfe des Datums der Sommersonnenwende, dem astronomischen Herbstanfang, der Wintersonnenwende und dem Frühlingsanfang berechnet.<br>Seit 28. Juli befinden wir uns nun in der Dojo-Zeit zwischen Sommer und Herbst, diese endet am 15. August wieder und dann beginnt der Herbst.</p><p data-css="tve-u-173a4244370" style="">Diese Zwischenjahreszeiten sind dem <span style="color: rgb(245, 159, 183); text-transform: uppercase;" data-css="tve-u-173a42480fc">Erd-Element</span> zugeordnet, dieses wiederum unserer „Mitte“ – den Organfunktionskreisen von Magen und Milz/Pankreas. Die sogenannte Mitte nährt uns, denn sie ist für unsere Verdauung zuständig, bildet Nahrungsessenzen, Nahrungs-Qi, klärt die Flüssigkeiten und in weiterer Folge ist sie auch für die Blutproduktion verantwortlich. Sie ist unser Motor. Wird er nicht richtig betankt, springt der Wagen nicht an. 😉</p><p data-css="tve-u-173a4244370" style=""><br></p><blockquote class="">Leider wird unsere Mitte im Alltag häufig geschwächt.</blockquote><p>Zum einen durch falsche Ernährung: zu viel Zucker, Alkohol, Fettes, Rohes etc. Aber auch durch Stress, Sorgen, Kummer schwächen wir Magen und Milz/Pankreas. Aus diesem Grund setzt in der Regel auch meine Therapie oder Beratung in der Praxis genau hier an, bei der Ernährung.</p><p data-css="tve-u-173a440f0d5" style="">Während der Dojo-Zeit ist es also besonders wichtig unsere Mitte zu stärken! Sich gut um sie zu kümmern. Gerade in der aktuellen Dojo-Zeit wäre es empfehlenswert die <span style="color: rgb(245, 159, 183);" data-css="tve-u-173a4410a10">Kühle des Sommers</span> aus dem Körper auszuleiten und sich auf den Herbst und die Erkältungszeit entsprechend vorzubereiten. <br>Du fragst Dich nun bestimmt was ich mit Kühle des Sommers meine – noch dazu bei den gerade herrschenden Außentemperaturen 😉 Nun, viele Menschen neigen dazu, im Sommer ihre Ernährung sehr kühl zu gestalten: (eis)kalte Getränke, viel mehr Rohes in Form von Salaten, Obst, Gemüse, außerdem immer wieder ein leckeres Eis etc. Aus diesem Grund wäre es gut, es in dieser Zeit nicht mehr ganz so zu übertreiben bzw. schon auf warme und gekochte Speisen umzusteigen.</p><blockquote class="">So kann diese Zwischenjahreszeit sehr gut zur Reinigung bzw. Entschlackung genutzt werden, um mit einer gestärkten „Mitte“ in die nächste Jahreszeit zu starten.</blockquote><p>Hier empfehle ich Dir, Dir auch die Mondphasen zunutze zu machen. Ein abnehmender Mond unterstützt Dich nochmals mehr bei der Entlastung und Entsäuerung. Zum Beispiel bei den Basenfastentagen - meinen kostenfreien Überblick findest Du noch immer zum Download auf der Webseite. Die Mondenergie hat einfach eine solch wundervolle Kraft auf uns und es wäre schade, diese nicht zu nutzen. Am 3. August ist Vollmond, also ab 4. August beginnt die Phase des abnehmenden Mondes.</p><p><br></p><blockquote class="">Die Dojo-Zeit steht auch für Wandel und Veränderung.</blockquote><p>Wenn Du Dich von Altem, Belastendem trennen möchtest, und sei es den Kleiderschrank endlich mal wieder auszumisten, dann ist diese Zeit nun perfekt dafür geeignet. <br>Oft ist nur im Außen eine Veränderung angesagt, auch eine Innenschau vorzunehmen, zu reflektieren, ist in dieser Phase perfekt. Ich denke gerade in diesem Jahr, in dem uns noch ganz andere Dinge als sonst beschäftigen und so vieles, so unerwartet schnell im Wandel ist, ist es schön, sich in diesen 18 Tagen auch einmal auf sich zu besinnen. Ich merke zum Beispiel, dass ich zurzeit die Meditation und auch die Yin-Yoga-Übungen noch bewusster in meinen Alltag integriere. Auch Tagebuch schreiben oder eine Massage sind herrliche Ergänzungen.</p><p>Nutze diese Zeit der Veränderung für Dich! Nimm Dir Zeit, achte bewusst auf die Signale deines Körpers und höre in Dich hinein. Streichle Deine Seele und verwöhne sie. Lies ein gutes Buch, zieh Dich zurück, mach einen wundervollen Spaziergang und genieße Dich selbst.</p><p>Ich hoffe, Du findest in diesen Tagen kleine Auszeiten bzw. kannst sie Dir ganz bewusst nehmen. Schreib’ mir gerne wie es Dir damit geht. Und natürlich, wenn Du Fragen hast oder Du noch mehr zur Entlastung und Entsäuerung wissen möchtest, ruf’ mich gerne an oder schreib’ mir.</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Basenfasten – wieso, weshalb, warum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 08:57:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TCM Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum faste ich überhaupt basisch?Nun, in den letzten Wochen und vor allem zur heißen Phase der Corona-Pandemie, in der wir wirklich fast ausschließlich zuhause waren, war ich nicht ganz so konsequent wie ich es von mir gewohnt bin.&#160;Zwar kommen bei mir keine klassischen Säurebildner wie Wurst, Fleisch, Milch etc. auf den Teller, aber in der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element">	<blockquote class="">Warum faste ich überhaupt basisch?</blockquote><div class="tcb-plain-text">Nun, in den letzten Wochen und vor allem zur heißen Phase der Corona-Pandemie, in der wir wirklich fast ausschließlich zuhause waren, war ich nicht ganz so konsequent wie ich es von mir gewohnt bin.&nbsp;</div><div class="tcb-plain-text">Zwar kommen bei mir keine klassischen Säurebildner wie Wurst, Fleisch, Milch etc. auf den Teller, aber in der Zeit doch deutlich mehr Gummibärchen, Kekse, Schokolade und Eis (nicht selbst gemacht), als ich es gewohnt bin.</div><div class="tcb-plain-text">Es ist nicht so, dass ich mir Dinge verbiete oder gar nicht erst einkaufe. Grundsätzlich ist für mich intuitives Essen sehr wichtig. Aus diesem Grund liebe ich auch die Grundsätze der TCM so sehr - keine Verbote, strikte Regeln - vielmehr Erklärungen, was steckt dahinter etc.</div><div class="tcb-plain-text">In den letzten Wochen hatte sich allerdings eine schöne Regelmäßigkeit im Konsum der Naschereien eingeschlichen, die ich gerne durchbrechen wollte. Dazu kommt - mein Mann liebt Kuchen 😉 Und so gab es einmal in der Woche einen frisch gebackenen Kuchen. Ich habe zwar Dinkelmehl, Rohrohrzucker oder Birkenzucker etc. verwendet, aber trotz allem macht es auch hier die Regelmäßigkeit. &nbsp;</div><p><br></p><blockquote class="">Was macht die Übersäuerung bei mir?<br></blockquote><p>Ich merke es in erster Linie daran, dass ich sehr schlapp bin, wie ausgelaugt. Außerdem habe ich zyklusunabhängig, immer wieder das Gefühl total aufgeschwemmt zu sein. Und mein Osteopath hatte sich wegen der zusätzlichen Verspannung meiner Muskeln beschwert. 😉</p><p><br></p><blockquote class="">Warum Basenfasten und nicht Fasten?<br></blockquote><p>Ich weiß, dass viele auf das reine Fasten schwören, allerdings bin ich dafür zu sehr "TCMler" 😉 In der traditionellen chinesischen Medizin heißt es, dass man durch den kompletten Verzicht auf Nahrung bzw. nur Flüssigkeiten seine Essenz anzapft. Durch dieses Anzapfen wird das oft beschriebene Hochgefühl ausgelöst, dass viele während des Fastens erleben. Als Therapeut ist es meine Aufgabe den Verbrauch der Essenz zu schützen, bzw. so gering wie möglich zu halten, denn die Essenz ist unsere Lebensenergie und die soll uns ja so lange wie möglich begleiten 😉 Mit diesem Wissen kann ich also nicht nichts essen und da ist das Basenfasten für mich eine tolle Alternative. Und nein, ich möchte hier niemanden das Fasten ausreden - es hat ganz viele Vorteile und unterstützt durch eine ausgebildete Fastenleiterin, kann es vielen sehr gut helfen. Nur für mich ganz persönlich geht es nicht.</p><p><br></p><blockquote class="">Wie kam ich zum Basenfasten?<br></blockquote><p>Bereits während meiner Heilpraktikerausbildung haben wir uns sowohl in der Ernährungslehre, als auch in der reinen Physiologie mit dem Säure-Basen-Haushalt im menschlichen Körper beschäftigt. Eine unserer Dozentinnen und Heilpraktiker-Kolleginnen bietet solche Kuren regelmäßig für ihre Patienten an und hat auch uns mit einbezogen. Darüber hinaus hatte ich letztes Jahr mit meiner Mutter die Gelegenheit, eine komplette, ärztlich angeleitete Kur mitzumachen. Ansatz war hier zwar die Milde-Ableitungsdiät nach F.X. Mayr, aber auch hier spielt ein intakter Säure-Basen-Haushalt eine wichtige Rolle.</p><p><br></p><blockquote class="">Wann fastet man am besten?<br></blockquote><p>Am liebsten würde ich sagen, wie es einem passt 😉 Allerdings rate ich in den kalten Wintermonaten dringend davon ab. Das Immunsystem ist dann sowieso schon schwer beschäftigt mit allen äußeren pathogenen Faktoren, dass wir es nicht noch weiter belasten sollten. Wenn man es planen kann, empfehlen sich die sogenannten Dojo-Zeiten. Das sind Zeitabschnitte zu den Jahreszeitenübergängen. Die nächste startet am 28. Juli und geht bis 15. August 2020. Die Dojo-Zeit ist ideal, um die Mitte neu zu stärken und zu entschlacken. Es ist die Zeit des Wandels, des Nachinnenkehrens. Noch besser sind die Erfolge, wenn man es in dieser Zeit zum abnehmenden Mond planen kann. Ich war dieses Jahr zu früh dran, aber es hat gerade perfekt in mein Leben gepasst. Also mach Dir hier bitte auch hier keinen Druck, es passt, wenn es passen soll. Die Dojo-Zeiten sind nur ideale Zeitpunkte.</p><p><br></p><blockquote class="">Kann jeder basenfasten?<br></blockquote><p>Na klar, jeder kann basenfasten, der sich fit und gesund fühlt. Wer allerdings unter chronischen Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, Hashimoto etc. leidet, sollte in jedem Fall mit seinem behandelten Arzt Rücksprache halten.<br></p><p><br></p><blockquote class="">Mein Fazit nach einer Woche...<br></blockquote><p>Mir hat es unglaublich gut getan. Die Energie ist zurück, ich komme morgens wieder beschwingter aus dem Bett. Schlafe wunderbar durch. Konnte mich prima an die frühen Essenszeiten gewöhnen. Habe mir aber auch die ersten Entlastungstage gut eingeplant und hatte mit dem Abführen keinerlei Probleme.</p><p>Die ersten drei Tage musste ich mein Sportprogramm etwas pausieren, da ich vom Kreislauf her nicht fit genug war. Aber dank Juli (meinem Hund) bekomme ich ja trotzdem täglich genug Bewegung.</p><p>Was mir auch super geholfen hat, dass ich viel vorgekocht habe. Das ist zwar nicht ganz so ideal für die Wertigkeit der Speisen, aber bei den Suppen habe ich hier mal ein Auge zugedrückt. Es hat zwar ein wenig die Abwechslung gefehlt, aber ich war auch sehr flexibel. Zum Beispiel habe ich mich spontan mit einer Freundin verabredet und einfach meine Suppe zum Abendessen mitgenommen.</p><p>Viele haben mich wegen der kleineren Portionen angesprochen, das hat mir wunderbar gereicht (und ich bin eine sehr gute Esserin ;), das liegt mit Sicherheit hauptsächlich daran, dass beim Basenfasten sehr achtsam und langsam gegessen wird - ca. 30mal Kauen pro Bissen. Außerdem machen warme, nicht gesüßte Speisen zum Frühstück, wie zum Beispiel ein Porridge sehr lange satt. Nur Chia-Pudding wird einfach nicht mein Ding 😉</p><p>Wenn Du noch mehr über meine Fastenwoche wissen möchtest, dann hol Dir gerne meine Übersicht. Ich habe hier nicht nur meinen Wochenplan, einen Auszug der basischen Nahrungsmittel und Säurebildner, sondern auch alle Rezepte zusammengefasst.<br>Einfach hier unten anmelden - und schon ist das PDF auf dem Weg zu Dir.<br></p></div><div class="thrv_wrapper thrv_contentbox_shortcode thrv-content-box tve-elem-default-pad" style="">
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		<title>Licht &#038; Schatten – ohne YIN kein YANG und ohne YANG kein YIN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 07:41:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ihr wisst bin ich wahnsinnig gerne und viel in der Natur unterwegs – zum Glück wohne ich im wahrsten Sinne des Wortes direkt an der Pforte zum Schwarzwald. Ganz selbstverständlich begegnet mir dabei natürlich auch immer YIN und YANG, Licht &#38; Schatten.&#160;Das Yin steht für das weibliche und das Yang für das männliche Prinzip, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>Wie ihr wisst bin ich wahnsinnig gerne und viel in der Natur unterwegs – zum Glück wohne ich im wahrsten Sinne des Wortes direkt an der Pforte zum Schwarzwald. Ganz selbstverständlich begegnet mir dabei natürlich auch immer YIN und YANG, Licht &amp; Schatten.</p><p>Das <strong>Yin</strong> steht für das weibliche und das <strong>Yang</strong> für das männliche Prinzip, sie sind in allem. Im Mensch, in der Natur - ohne Yin, kein Yang und ohne Yang kein Yin. Der Mensch besteht nach Auffassung der TCM immer aus beiden Teilen - aus Yin und aus Yang.</p><p><strong>Yin steht für das Weibliche, das Dunkle, das Feuchte, das Wasser, aber auch das Besonnene, die innere Einkehr, die Ruhe, der Rückzug. </strong></p><p><strong>Yang dagegen für das Männliche, das Helle, das Warme, das Feuer, die Aktivität, die Offenheit, die Kraft, das Äußere, das Laute. </strong></p><p>Die 5 Wandlungsphasen bzw. Elemente: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser unterliegen dieser Dynamik. So lässt sich Yin und Yang, wie ich eingangs erwähnt habe, auch ganz anschaulich in der Natur finden. Denken wir nur an die <strong>Jahreszeiten</strong>:<br>Aktuell haben wir <strong>Sommer</strong> – da steht die Yang-Energie in voller Pracht, es ist heiß, alles ist voller Energie – wir lieben es draußen zu sein, normalerweise unter Menschen, fühlen uns wohl, sind fit, haben Freude am Leben. <br>In der Zwischenphase zwischen Herbst und Winter, auch Dojo-Zeit genannt, nimmt das Yin wieder zu und im <strong>Herbst </strong>steht das Yin im Yang. Das heißt es wird wieder kühler, die Tage werden dunkler. <br>In der nächsten Dojo-Zeit nimmt das Yang nun ab und macht im <strong>Winter</strong> dem Yin Platz. Es ist dunkel, kalt, feucht – wir ziehen uns zurück, kuscheln uns ein, brauchen mehr Schlaf und sind empfindlicher. In der nächsten Dojo-Zeit, zwischen Winter und Frühling keimt das Yang wieder auf.<br>Und <strong>im Frühling</strong> steht das Yang im Yin, es wird wieder heller, die Energie kommt zurück, ein Wandel vollzieht sich, die Natur blüht auf.<br>In der „letzten“ Dojo-Zeit macht das Yin dann wieder Platz für das Yang des Sommers und nimmt ab.</p><p>Grundsätzlich geht es in der <strong>traditionellen chinesischen Medizin (TCM)</strong> immer darum die Balance zwischen <strong>Yin und Yang zu harmonisieren</strong>. Stimmt diese nicht mehr, können wir krank werden bzw. können manche Körperfunktionen gestört sein. Balance heißt in dem Fall aber nicht eine exakte 50-50 Verteilung, das wäre auch schon ganz schön langweilig, wenn wir alle in unseren individuellen Eigenschaften so ausgeglichen wären 😉<br>Es geht vielmehr um die Dynamik zwischen den beiden. Es gibt viele Frauen, die zum Beispiel mehr Yang-Anteile haben und anders herum Männer, die mehr Yin-Anteile besitzen. Und das ist auch völlig in Ordnung, solange kein Anteil in einen Mangel kommt. <br>Darüber hinaus sind bei jedem selbst die Anteile auch immer wieder im Wandel. Wer als Kind eher zierlich und zurückhaltend war, muss dies als Erwachsener noch lange nicht sein. <br>Auch ich bemerke bei mir immer wieder kleinere Wandlungen in einzelnen Lebensabschnitten und stelle fest, dass das Weibliche in mir heute mehr Anteile einnimmt als zum Beispiel noch vor 5 Jahren. Du wirst das bei Dir und deinen Liebsten bestimmt auch feststellen.</p><p>Auch die <strong>Organsystem-Paarungen</strong> folgen dem Prinzip von Yin und Yang. Hier eine kleine Übersicht der gekoppelten Yin-Yang-Paare:</p><ul class=""><li>Lunge – Dickdarm</li><li>Milz – Magen</li><li>Herz – Dünndarm</li><li>Niere – Blase</li><li>Perikard – San Jiao</li><li>Leber – Gallenblase</li></ul><p>Und innerhalb jedes Organsystems ist Yin und Yang natürlich auch vertreten.</p><p>In der <strong>Ernährungslehre</strong> ist es zum Beispiel empfehlenswert im Sommer – im Hoch des YANG eher erfrischende Speisen zu sich zu nehmen und darauf zu achten, dass der Körper nicht austrocknet. Dies gelingt neben viel Wasser trinken, auch sehr gut mit gekochter Nahrung, die eher saftig und suppig ist. Auch wenn es im Sommer schwerfällt, sollte auch im Sommer so wenig wie möglich roh und kalt gegessen werden.<br>Im Winter dagegen – im Hoch des YIN liegt die oberste Prämisse darin den Körper zu wärmen. Das geht natürlich am besten mit heißen Suppen, Eintöpfen. Jetzt braucht der Organismus besonders viele Nährstoffe und Energie. Am besten kühlende Zutaten wie Zitrusfrüchte, rohes Obst und Gemüse meiden.</p><p>Auch der <b>Schlaf</b> und die <b>Organuhr </b>gleichen sich den unterschiedlichen Energien der Jahreszeiten an. So braucht man im Sommer deutlich weniger Schlaf als am Winter und etwas später zu Abend zu essen ist für die Organuhr auch nicht ganz so "schädlich", da auch etwas später ins Bett gegangen wird. ​Und ein Grund warum ich so gerne <b>YIN Yoga</b> in meine Abendroutine ​einbaue, ist die Ruhe und Einkehr, die sich ganz automatisch dadurch einstellt.</p><p>Vielleicht nehmt auch ihr Euer Umfeld jetzt nochmal ganz anders wahr und achtet ein wenig auf die YIN und YANG-Anteile in allem. In jedem Fall genießt die aktuelle, prächtige Yang-Energie und tankt alles kräftig auf, damit ihr für Herbst und Winter gewappnet seid 😉</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Gesundheit – die Beziehung zu Dir und Deinem Körper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2020 09:02:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TCM im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungsinseln]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersignale]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Morgenroutine]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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		<category><![CDATA[TCM]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionelle Chinesische Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Gesundheit ist die Beziehung zwischen Dir und Deinem Körper." (Terri Guillements)Dieses Zitat hat mich zu meinem ersten ausführlichen Blogbeitrag inspiriert. Zuerst dachte ich, lass uns das Pferd ganz trocken aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin aufsatteln, aber am Ende habe ich mich doch für einen ganz anderen Weg entschieden...&#160;Definition "Beziehung"Für was steht Beziehung? Wie wird [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><blockquote class="" data-css="tve-u-172313de6f3" style="">"Gesundheit ist die Beziehung zwischen Dir und Deinem Körper." (Terri Guillements)</blockquote><p>Dieses Zitat hat mich zu meinem ersten ausführlichen Blogbeitrag inspiriert. Zuerst dachte ich, lass uns das Pferd ganz trocken aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin aufsatteln, aber am Ende habe ich mich doch für einen ganz anderen Weg entschieden...</p><p><br></p><h5 class="" style="text-align: center;">Definition "Beziehung"<br></h5><p>Für was steht Beziehung? Wie wird es definiert?</p><ul class=""><li>beschreibt eine Verbindung zu jemandem/etwas</li><li>wechselseitiges Verhältnis, innerer Zusammenhang</li></ul><p>Wortwolken die sich dazu finden:</p><ul class=""><li>Fühlen, Kontakt, Umgang, Verbindung, Verhältnis, Konnex</li><li>Liebesverhältnis, Liebschaft, Romanze, Beziehungskiste, Techtelmechtel, Verhältnis, Liebelei, Liaison, Liebe</li><li>Bezug, Verbindung, Verhältnis, Zusammenhang, Relation</li></ul><p>Münzen wir das nun auf das Zitat um und ersetzen einfach das Wort „Beziehung“, so kann man sagen:</p><blockquote class=""><span data-css="tve-u-172313ece20" style="font-family: &quot;Playfair Display&quot;; font-weight: 400;">„Gesundheit ist die Verbindung zwischen Dir und Deinem Körper.<br>Gesundheit ist die Liebschaft zwischen Dir und Deinem Körper.“</span></blockquote><h5 class="" style="text-align: left;"><br></h5><h5 class="" style="text-align: center;">Unsere heutige Gesellschaft</h5><p>In der heutigen Leistungs-Gesellschaft, und das ist sie auch trotz, wegen oder mit Corona, kommt es leider sehr häufig vor, dass Menschen, die Verbindung zu ihrem Körper verlieren, seine Signale ignorieren und einfach immer weitermachen. Dabei ist das Fühlen, der Kontakt zum eigenen Körper so wichtig und spielt bei der Ursachenforschung so vieler Krankheitsbilder eine so entscheidende Rolle. Ich habe manchmal den Eindruck es wurde einfach auch verlernt diese Verbindung zum Körper aufzubauen.</p><p><br></p><h5 class="" style="text-align: center;">Beziehung zum Körper wiederherstellen</h5><p>Wie kann ich mich denn wieder mit meinem Körper verbinden, wie kann ich wieder mit mir in Kontakt kommen? Ich denke, diese Fragestellungen tauchen immer mal wieder im Laufe eines jeden Lebens auf und die Schatzkiste hierzu ist zum Glück prall gefüllt.</p><p>Ich möchte hier nur kurz einige Beispiele nennen, die ich auch später bestimmt alle einmal im Detail erkläre. Ich ganz persönlich, habe durch unterschiedliche Formen der <strong>Meditation</strong>, meist in Verbindung mit <strong>Atemübungen</strong> gelernt meinen Körper zu fühlen. Aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) kann man beim <strong>Qi Gong</strong> und <a href="https://tcm-naturheilpraxis-pforzheim.de/yin-yoga/" target="_blank"><strong>Yin Yoga</strong></a> die Meridiane ansprechen und auch hier eine neue Verbindung aufbauen und reparieren. Außerdem kann ich sehr körperlich beim Yin Yoga meine Faszien dehnen und fühlen.</p><h5 class="" style="text-align: left;"><br></h5><h5 class="" style="text-align: center;">Die richtige Pflege</h5><p>Eine Beziehung möchte ja auch gepflegt werden und wie heißt es so schön „ist immer auch ein bißchen Arbeit“. Aus diesem Grund soll auch die Beziehung zu unserem Körper regelmäßig gepflegt werden. So ist es kein Geheimnis, dass eine <strong>gesunde ausgewogene Ernährung, regelmäßige Sporteinheiten, ein stabiles Sozialleben</strong>, aber auch ein <strong>In-sich-hinein-hören, Auf-sich-achten</strong> zu einem gesunden Leben beitragen. Oft sind es ganz kleine Stellschrauben, die so viel bewegen können.</p><p>Auch in der Praxis erlebe ich immer wieder wie schön es ist, wenn Patienten wieder zu sich finden und die Beziehung zu Ihrem Körper lieben lernen. Wenn es wieder selbstverständlich wird etwas für seinen Körper zu tun, dass es dem Zuhause der Seele wieder gut geht. Und das nicht nur aus der Krankheit heraus, sondern auch ohne offensichtliche Beschwerden, nur mit dem <strong>Präventionsgedanken</strong>. Das finde ich immer besonders schön. Genau das war auch ein Grund, warum ich mich so in die traditionelle chinesische Medizin (TCM) „verliebt“ habe, es geht nicht nur darum zu behandeln, sondern auch vorsorglich etwas für seine Gesundheit zu tun, um gar nicht erst krank zu werden.</p><p><br></p><h5 class="" style="text-align: center;">Was kannst Du tun</h5><p>Auch wenn es abgedroschen ist, Du es nicht mehr hören kannst und auch ich noch oft genug daran scheitere – starte Deinen Tag mit einer <strong>Morgenroutine</strong>. Diese sollte aus etwas Bewegung und einem gesunden Frühstück bestehen. Baue Dir über den Tag verteilt <strong>Entspannungsinseln</strong> ein. Versuche Störfaktoren wie Stress, ungute Stimmung, Handy und TV-Konsum etc. beim Essen zu vermeiden. Achte auf die Signale, die Dein Körper Dir schickt und lerne Sie ernst zu nehmen. Schöpfe aus der <strong>Kraft der Natur</strong>!</p><p><br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>WAS esse ich nach der TCM Ernährungslehre?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 13:17:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TCM Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Demeter]]></category>
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		<category><![CDATA[TCM]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionelle Chinesische Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WAS esse ich?&#160;In der Ernährungslehre der TCM sind die Fragestellungen: Was? Wann? Wie? und Wo? sehr wichtig.&#160;Was esse ich hat sehr viele Facetten. Zum einen werden in der TCM Lebensmittel nach den Eigenschaften: heiß, warm, neutral, kühl und kalt eingeteilt.&#160;Hinzu kommen je nach Wandlungsphase scharf (Metall), süß (Erde), bitter (Feuer), salzig (Wasser) und sauer (Holz).&#160;Je [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p>WAS esse ich?</p><p>In der Ernährungslehre der TCM sind die Fragestellungen: Was? Wann? Wie? und Wo? sehr wichtig.</p><p>Was esse ich hat sehr viele Facetten. <br>Zum einen werden in der TCM Lebensmittel nach den Eigenschaften: heiß, warm, neutral, kühl und kalt eingeteilt.</p><p>Hinzu kommen je nach Wandlungsphase scharf (Metall), süß (Erde), bitter (Feuer), salzig (Wasser) und sauer (Holz).</p><p>Je nach Indikation kann so auch die Ernährung unterstützend eingesetzt werden. Ingwer gilt zum Beispiel als scharf-heiß und stärkt das Lungen-Qi, insbesondere die verteilende Wirkung, weshalb er gerne bei Erkältungskrankheiten eingesetzt wird.</p><p>Darüber hinaus sollte vor allem im Winter auf kalte und rohe Lebensmittel verzichtet werden, da sie zu innerer Kälte führen können und vom Körper nicht so gut verwertet werden können. Gleiches gilt für Frittiertes und Süßes (zuckerhaltiges), dies schwächt das System zu sehr.</p><p>Grundsätzlich empfiehlt es sich bio, besser noch in Demeter-Qualität, saisonal und regional einzukaufen. Das belastet nicht nur die Umwelt viel weniger, auch der Vitamingehalt liegt erfahrungsgemäß deutlich höher. Außerdem wird die Belastung der Lebensmittel durch Pestizide etc. umgangen.<br>Gerade beim Fleischkonsum, den man grundsätzlich reduzieren sollte, empfiehlt sich Regionalität und ein Besuch beim Bio-Bauernhof ist immer ein Erlebnis.</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>WANN esse ich nach der TCM Ernährungslehre?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 12:48:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TCM Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Organuhr]]></category>
		<category><![CDATA[TCM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Ernährungslehre der TCM spielt die Organuhr eine sehr wichtige Rolle.&#160;Die beste Zeit zum FRÜHSTÜCKEN ist zwischen 7 und 9 Uhr. Es ist die Maximalzeit des Magens. Hier wird das warme, zuckerfreie Frühstück am besten "verkocht" und im Magen verwertet. Mit ein wenig Bewegung, z.B. einem Sonnengruß, vorab funktioniert es noch besser. &#160;11-13 Uhr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tcm-naturheilpraxis-pforzheim.de/wann-esse-ich-nach-der-tcm-ernaehrungslehre/">WANN esse ich nach der TCM Ernährungslehre?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tcm-naturheilpraxis-pforzheim.de">TCM Naturheilpraxis Pforzheim</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><span title="Bearbeitet">Für die Ernährungslehre der TCM spielt die Organuhr eine sehr wichtige Rolle.</span></p><p><span title="Bearbeitet">Die beste Zeit zum FRÜHSTÜCKEN ist zwischen 7 und 9 Uhr. Es ist die Maximalzeit des Magens. Hier wird das warme, zuckerfreie Frühstück am besten "verkocht" und im Magen verwertet. Mit ein wenig Bewegung, z.B. einem Sonnengruß, vorab funktioniert es noch besser. <br></span></p><p><span title="Bearbeitet">11-13 Uhr ist die Maximalzeit des Herzens - es ist die beste Zeit für ein MITTAGESSEN mit viel gekochtem Gemüse und natürlich wie immer in angenehmer Gesellschaft.</span></p><p>Zwischen 17 und 19 Uhr ist Nieren-Zeit. Der Nähr-Qi-Fluss zu allen Organen beginnt von Neuem. Es ist die beste Zeit mit der Arbeit aufzuhören, eine Kraftsporteinheit zu absolvieren und anschließend ein ausgewogenes ABENDESSEN zu genießen.</p><p>Die Organuhr der TCM spielt aber nicht nur hinsichtlich der Ernährungslehre eine bedeutende Rolle, sie ist viel mehr ein Ratgeber in allen Lebensbereichen, so zum Beispiel für den Sport, die Kindererziehung, die Partnerschaft. Alles hat eben seine Zeit...</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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